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Information für Angehörige
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Suchtprobleme betreffen selten nur einen Menschen alleine. Freunde, Kollegen, Familienangehörige und ganz besonders natürlich Partnerin bzw. Partner und Kinder sind mit betroffen. Häufig versuchen sie als erste auf den Betroffenen einzuwirken. Dabei machen sie oft entmutigende Erfahrungen. Auf Bitten und Appelle folgen Versprechungen, auf Enttäuschungen folgen Ängste, Drohungen und Streit, ohne dass sich etwas ändert.
Aufgrund unserer Erfahrungen können wir Ihnen als Angehörige in folgenden Bereichen Unterstützung anbieten:
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Vermittlung von Informationen über die Entwicklung von Suchtmittelabhängigkeit und ihre Behandlungsmöglichkeiten
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Erkennen der eigenen Rolle in Partnerschaft und Familie
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Umgang mit Rückfall und Rückfallängsten
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Umgang mit Misstrauen und Vertrauen
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Umgang mit Gefühlen und Selbstwert in Partnerschaft und Familie
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Entwickeln neuer Perspektiven
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Besinnen auf bisher in den Hintergrund geratene Wünsche und Bedürfnisse
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Entwickeln von Handlungsstrategien, damit es Ihnen als Angehöriger wieder besser geht.
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Wir bieten Ihnen:
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Beratung, in der Regel in drei Einzelgesprächen (unabhängig davon, ob sich der Partner/in schon selbst in Behandlung befindet oder nicht).
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Einbeziehung in das Beratungsangebot der Partner/in in Form von Paargesprächen (wenn sie bei uns angekommen sind) und
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Teilnahme an den Intensivtagen, wenn ihr/e Partner/in bei uns ihre/ seine ambulante Entwöhnungsbehandlung macht
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Die Möglichkeit, im Anschluss an die Beratungsgespräche, an einer Angehörigengruppe teilzunehmen
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Die Angehörigengruppe wird zunächst für 8 Termine angeboten, mit einer Sitzung pro Woche.
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Druckbare Version
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